Stromtrassen als grüne Lebensadern:
Wie ein Pilotprojekt bedrohte Arten rettet und neue Wege für den Naturschutz ebnet
Ein Pilotprojekt in Ostdeutschland zeigt: Stromtrassen müssen nicht länger ökologische Wüsten sein! Stattdessen verwandeln sie sich in blühende Biotopverbünde – und werden so zu Rettungsinseln für seltene Arten wie die Heidelerche oder die Zauneidechse. Mit innovativen Methoden, digitalen Werkzeugen und viel Praxisnähe beweist das neue Naturschutzvorhaben „Grüne Netze“, dass Naturschutz, Rewilding und Energiewende Hand in Hand gehen können.